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Sonntag, 21. Mai 2006

Nie wieder zweite Liga!

Depot faced the final curtains.

Gestern war es also endlich so weit. Zum letzten Mal musste sich die sinnsuchende Kleinstadt-Jugend des
Nachts in schäbigen Räumlichkeiten und gesundheits- bedenklichen hygienischen Zuständen einen vor die
Binde kippen. Die Zeit ist abgelaufen für eine Diskothek, die mit einer gezielt am asozialen Millieu orientierten Einrichtungspolitik versuchte beim überwiegend jungen Publikum Aufsehen zu erregen. Es versteht sich, daß die Stadt somit von einem Brennpunkt der Drogenkriminalität befreit ist. Polizeioberwachtmeister Wolkenkuckuksheimer zeigte sich erleichtert und begrüßt die Entlastung seiner
Streifenbullerei: "Also wir waren hier schon am limit was die Kapizitäten für nächtliche Razzien und spontane Personenkontrollen angeht. Da freut es mich natürlich, daß wir jetzt einen Zufluchtsort für kriminelle Elemente weniger haben. Da bleibt uns vielleicht jetzt ein bißchen mehr Zeit um selbst zu saufen." Für Wolkenkuckuksheimer ist das Ende des düsteren Veranstaltungsortes auch ein Zeichen für den
sich langsam auflösenden Reformstau in der Bundesrepublik. Gerade die letzten Jahre hätten ihm gezeigt, daß sich endlich was bewegen müsste in Deutschland. Doch die anstehende Fußball-WM und daß er endlich Deutschland und Pabst geworden sei, hätten ihm viel Mut zurückgegeben. Heute blickt er wieder
zuversichtlicher in die Zukunft: "Klar, sowas hat Signalwirkung. So eine dreckige Diskothek konnte man
ja durchaus als symptomatisch ansehen. Und normal wird ja alles schlechter, auch und gerade für uns Polizisten. Immer mehr gerade junge Leute geraten ja in den Sog des Verbrechens und fangen das Kiffen und Saufen an, weil die meisten heutzutage halt studieren wollen. Es entscheiden sich schon weniger für den ordentlichen Beruf des Polizisten als jetzt zum Beispiel vor noch 70 Jahren. Aber nun sehe ich den Silberstreif am Horizont. Zum Beispiel jetzt auch die Einführung der Studiengebühren wird viele junge Menschen davon abhalten auf die schiefe Bahn zu geraten." Über die Augen von Wolkenkuckuksheimer huscht in Leuchten. Auch führende Regionalpolitiker wie Kurt Großkotzinger von der FDP zeigen sich gutgelaunt und
begrüßen die notwendige Veränderung im Tübinger Nachtleben:" Also einerseits ist vom betriebswirtschaftlichen Standpunkt gesehen so eine Großraumdiskothek einfach profitabler als ein stinkender Nachtklub. Das hat man ja schon an der spärlichen Einrichtung gesehen. Die konnten sich ja nicht mal mehr ordentliche Wandfarbe leisten. Geschweige denn schön glatte Klobrillen von Villeroy & Boch." Der im
Privatleben erfolgreiche Lobbyist unterstreicht darüberhinaus die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des
ambitionierten Nachfolgeprojekts:" Ein Einkaufszentrum ist gut, weil mehr gekauft wird und durch die Anhebung der Mehrwertsteuer kommt richtig Geld in die Kassen. Geld ist gut für den Staat und was gut für den Staat ist, ist gut für alle, so einfach ist die Sache" und selbstsicher fügt er an, daß dies zwar ein kleiner Triumph über die biedere Verstaubtheit der Ära Rot-Grün sei, aber erst der Anfang und bringt einen flotten Spruch über blühende Landschaften - schließlich sei endlich Frühling. Indess Kanzlerin Merkel in China auf den Tisch schlägt und das illegale Raubkopieren anprangert. Es bewegt sich was im Lande.

by tropenhaus @ 23:30h | link | 1 comment | comment

Donnerstag, 11. Mai 2006

muss heim, vokabeln lernen.

heute vorm institut. saß da so rum mit zwei mädels und nem typen,dem gebären nach angehender filmkritiker bei nem ganz elitären filmfachblatt, cineasten nennen sich
solche leute wohl. und man unterhielt sich so und jeder hatte so alibimäßig nen text vor sich liegen und gab vor den gerade zu bearbeiten. also sitzt man da so rum und liest
mehr lustlos und redet die ganze zeit genauso motiviert so vor sich hin mit den anderen um das gelangtweiltsein zu verdrängen. ich glaube man sucht sich einen platz zum arbeiten auch nur dann vorm insitut, in der sonne, neben anderen studenten, wenn man es mit der seminar- vorbereitung gerade nicht so wahnsinnig wichtig hat, weil man kann ja auch noch später und überhaupt, so wichtig is ja auch nich und überhaupt, streber sein ist ja genauso oder noch mehr scheisse wie alles andere. tja dann war es eben heute mal so, das der text, der so vor mir rumlag linke seite russisch, rechte seite deutsch, irgendson text von diesen russischen formalisten, irgendsone total wichtige und ganz elementaren denkschule, die student meist vom hörensagen kennt . jedenfalls der Typ dann irgendwann, guckt so auf mein papier vor mir, weil irgenwohin muss man ja gucken und dann so: >>Oh, liest du da was auf griechisch?<<. ich dann gleich so: >> nee,nee, is russisch...<< dann kurz gestockt, innegehalten, gewahr geworden - moment mal, ziemlich geile vorlage war das und noch zugefügt: >>... aber ich les das schon im original!<< - >>Oh, du kannst russisch?<< Ich so: >>ja, ja, klar. is ganz cool.<< die mädels gucken schon erstaunt. der dann so: >>oh, aha, so, ne..<<, ich so: >> nee nee, schon.<< - der, dann eher als gedacht ernst werdend: >>kannst dann auch noch anderen sprachen?" ich etwas überrascht über meinen kleinen erfolg bezüglich rhetorischer überzeugunskünste, lach leise in mich rein und denk so: lass mal drauf ankommen und sage mit nötigen nachdruck alle sprachen auf, die mir spontan einfallen: >> hm, ja schon... öhmja - kroatisch, tschechisch, altgrieschich, hebräisch,ja aramäisch son bißchen, wegen dem film da - passion.. und dann halt latein, spanisch, italienisch, französisch und jo, englisch halt.<< ich schon wieder überrascht, wie viele sprachen dann da doch rüberkamen. -
Blick in total entgeisterte Gesichter (hm? hö? wie jetzt? echt? was isn das jetzt?). Typ fängt dann so an mit fingern nachzuzählen ... >>... wie jetzt, ne, das heisst du sprichst dann, ne acht, nee, neun sprachen oder wie, ne? ...
Boah!<< In mir lacht es immer lauter - was geht denn da? vielleicht hat dann irgendjemand gefragt, ob das denn dann auch wirklich alle seien ,jedenfalls leg ich belustigt und ohne genau zu wissen was, noch ein bißchen nach: >> hmhm ja, ne, also nich ganz.. ... hm, also grad mach ich noch so en bißchen chinesisch... also eigentlich vergleich ich so die einzelnen Dialekte, was da so für unterschiede gibt, also so mandarin und kantonesich und so.. << Mittlerweile fand ich das selbst alles so abwegig, daß ich an des Cineasten verstand hätte zweifeln müssen, da er mir noch den tipp gab, dann doch gleich noch koreanisch dazuzulernen, weil das sei dem chinesischen ziemlich ähnlich und das sei dann ein leichtes und so - aber ich konnte nicht mehr viel hinzufügen, nur noch grinsen und irgendwas sagen wie >>hm, ja, ne ich weiss nich, bin schon ziemlich ausgelastet..<< um dann halt doch endlich laut loszulachen.

by tropenhaus @ 01:18h | link | 0 comments | comment

Freitag, 5. Mai 2006

Durch diese hohle Phrase muss er kommen - Hauptseminarlall im Literaturinstitut.

Intendieren, exemplifizieren, entreferentialisieren,
verbalisieren: Sprecherposition verortet,auf die Grundlinie der Problematik zurückgeführt: perfomativer Widerspruch,eine Art interrogativer Inversion durch ein subjektiviertes Objekt im Duktus der Eigentlichkeit eine
deiktische Funktionalisierung mit der Tendenz zur pejorativen Komplexisierung! Wir werden das später
noch verhandeln, das mündet dann bei (kanonisierter autor einzufügen), um das mal zu generalisieren, auf einer ebene wird kommuniziert, dass da implizit mitschwingt,sozusagen
subtextuell konnotiert: ein performativer Widerspruch, in der ontologischen Bestimmung obliegt das einem sonderbaren Essentialismus - welchem Wahrheitsbegriff/ Menschenbild/ ästhetischer Grundposition entspringt dies, muss man sich doch da fragen - hermeneutisch nicht eindeutig
festlegbar,eine gewisse Verweigerungshaltung gegenüber einer logischen Konklusion ist auszumachen. Versucht das doch mal auf ne Metaebene zu bringen:
Durch diese hohlen Phrasen muss er kommen: der Satz, das erinnert mich ein bißchen an Platon und Schillers ästhetische Theorie, es lässt sich zumindest analogisieren, sozusagen wird eine noch näher zu bestimmende Invarianz in einem Schwebezustand gehalten,oder um einen Begriff aus der aktuellen Forschung zu verwenden: komma-punkt- punkt-punkt, der satz: "hallo, mein name ist hase und ich koche auch nur mit wasser" intendiert äh exemplifiziert beziehungsweise entreferentialisert respektive im
heideggerschen sinne verbalisiert impliziert dies äh, ... - ja was nun, äh ja... gewissermaßen obliegt
dies einer finalen Unauflösbarkeit obschon der Hase an und für sich, in Nietzeschen (und sowohol wie auch vor allem mit Anklängen an Freud) Kategorien gedacht
abgenickt, abgenippt, abgenippelt -, die zwei sehr delektablen Wunder einer jungen hübschen Studentin -
springen einen an respektive in die Augen, -Augen?- hat sie auch schöne - Aber wie schön die zwei wunder
sich da doch abzeichnen - - - doch um zurück zum Eigentlichen zu gelangen, um den Ball zurück ins Plenum zu
spielen - schon wieder WM, verseuchte Metaphorik, doch im Grunde eher eine metonymisierte Begrifflichkeit,
also auf den Schöpfungsmythos jetzt bezogen, jaja, eine sehr schöne Beobachtung - von der Grundtendenz her,
was sich letzlich festhalten lässt, um mit dem Goetheschen Götz zu sprechen: "er aber... (" er" also quasi jetzt im Sinne eines pars pro toto, auf das Subjekt des Grundtypus des Germanistischen Examenskanditaten mit einer gewissen Affinität zum Hauptseminarlall, gewissermaßen einer Präferenz für die sogenannte germanistische Floskel, oder um das in eine Relation zu setzen, anders gesagt, was Jakobson ja Peotizität nennt und eine phonologische Parallele zum Begriff Lall darstellt, (was wir bereits ja vorhin schon thematisiert hatten) das was wir Schwall nennen, referierend)... er aber, sag´s ihm, er kann mich im arsche lecken (schmeisst das fenster zu) "

by tropenhaus @ 17:56h | link | 1 comment | comment

Samstag, 29. April 2006

Listenwahn, der Erste

es ist ja bekannt, dass blogger auf listen stehen. nicht nur daß sie auf welchen stehen, sie erstellen auch ganz gerne welche;
welchem zweck diese millionen von listen dienen weiß niemand so genau, aber aufhören, die welt mit neuen zu beglücken will auch niemand.. also hört: ich beginne heute mal mit zurzeitiger playliste und den bands to listen darin ..

"the"-bands

the thermals
the chalets
the zutons
the vines
the shins
the brunettes
the wedding present
the clash
the beatles
the velvet underground

nicht "the"-bands:

handsome boy modelling school
hope of the states
clue to kalo
clayton farlow
ben harper and the innocent criminals
my morning jacket
kill the young
kleingeldprinzessin und die stadtpiraten
social distortion
yeah yeah yeahs
sportfreunde stiller
spoon
manu chao
belle and sebastian
arctic monkeys
elliott smith
ziggy marley

by tropenhaus @ 19:41h | link | 0 comments | comment

Mittwoch, 5. April 2006

Ach du sch...!

es kommt vor, daß man etwas, das gerade noch in der hand gehalten spurlos verschwunden erscheint bzw. gerade nicht vorkommen will aus seinem hinterhältigem versteck.
man checkt die hot spots, nischen auf regalen. der platz neben dem telefon oder andere extraordinäre
plateaus. doch in solch speziellen fällen kann man sich sicher sein dort seinen abhanden gekommenen
gegenstand diesmal nicht zu finden. man startet große sinnlos verlaufende suchaktionen. denn hierbei
nützt es nichts dem volk aufs maul zu schauen und zu versuchen das sprichwörtlich gewordene sprichwort
"wer suchet der findet" zu bedienen. denn man hat quasi tomaten vor den augen. hier: sogenannte baumtomaten.



denken hilft, denk scharf nach, denk mal nach, denk mal nach... da hatte ich es noch in der hand.
da dann nicht mehr. okay was ist dazwischen ausser einem punkt (.) noch passiert?
tja denkste! denken hilft nicht immer! ich rate alle betroffenen dringend an duschen zu gehen.
denn duschen hilft wirklich. mir fiel ein daß ich betreffenden gegenstand auf der sogennanten dunstabzugshaube in der küche abgelegt hatte.
schätze so was kommt auch vor.

by tropenhaus @ 20:07h | link | 0 comments | comment

Dienstag, 4. April 2006

simple bloghütten?

...nein!

ich bin mir fast sicher eine verschwörung dritten oder vielleicht auch schon zweiten grades aufgedeckt zu haben.
und: ich habe alles sauberst visuell-digital dokumentiert.

es fing ganz harmlos an. mir war auf einem meiner streifzüge rund um breitenstein ein seltsamer blauer wagen aufgefallen. ein wagen der nicht immer schon dort gestanden hatte. zumindest dachte ich zunaechst daran, daß er noch nie da gestanden hatte. doch manchmal täuscht einen die wahrnehmung. manchmal. wenn
man auf einem verlassenen weg läuft und in einer bestimmten entfernung und mit den bestimmten lichtverhältnissen befinden sich plötzlich personen dort, spaziergänger, flaneure, oder menschen die das pferd ausführen: wenige momente lang kann man sich nicht sicher sein in seinem urteil ob diese sich nun
auf einen zu oder von einem weg bewegen. ganz so muss es sich auch mit diesem fall verhalten - vermutlich stand das auto schon lange dort - aber ich hatte es zum ersten mal geshen.
es erregt in einem ein ziemliches aufsehen plötzlich, nein endlich etwas zu sehen was schon immer so, oder zumindest lange zeit, an diesem platz gewesen und man immer blind daran vorrübergegangen ist.

nun, so etwas kommt vor. dann entdeckte ich ein weiteres mir vorher nicht aufgefallenes objekt.es war: ein blaues haus.

noch erschien es mir wie ein glücklicher zufall an diesem tage zwei dieser entdeckungen gemacht zu haben. doch wie es an solchen tagen kommt... ich entdeckte weitere blaue gefährte an orten wo sie nicht hingehörten. ich fragte mich ob ich sie jemals zuvor gesehn hatte.



doch ich wollte nicht weiter darüber nachdenken, meinen spaziergang, die bewegung, die frische luft spüren und fühlen. der weg durchquerte alsbald ein kleines wäldchen. und ich muss sicher nicht weiter kommentieren, was ich sah:

so langsam begann ich zu zweifeln ob meine sinne mir nicht vielleicht einen kleinen streich spielen wollten. denn immer mehr begann ich zu sehen...



zu meinem blau-trip gesellten sich weitere ungereimtheiten in meiner gewohnten umgebung, das wetter rauhte auf und der wind wehte frischer und der hain den ich durchquerte erschien in anderem sonnenlicht. obendrein taten sich nun schneusen der verwüstung darin aufzutun. ein gefühl des unbehagens
beschlich mich nun seit geraumer zeit.

ich fand seltsame hinweise im gehölz:

die ausmaße der zerstörung des dazumal so hübschen wäldchens ließ in mir die frage aufkommen ob vielleicht napoloen mit seinen truppen ihn letzte nacht durchquert hatte.

Jedenfalls war ich einigermaßen geschockt: and now: apollocalypse now! was ging hier vor?
was ist das?

zumindest sieht es aus wie ein luftschutzbunker. und irgendwie wurde mir da klar, das was wir bisher für hochsitze gehalten hatten, aus denen die jäger rehe und hasen versuchen zu erlegen, sind in wirklich posten und ausgucke der brigaden der blauen revolucion. leise freude ohne gewissheit. leise freude ohne
gewissheit. es kann nch was gehen. we shall overcome. wählen wir die freiheit. verstärkung ist eingetroffen. sie haben schon posten errichtet. (und ich poste es in meinem blog tättäää!)



was genau vor sich geht - ich weiss es noch nicht. aber seid euch sicher: something IS going on.
doch mein unbehagen wurde nicht vermindert als ich folgende gebäude auf meinem weg wahrnahm. ich war lange nicht mehr in dieser gegend unterwegs und der feind schläft bekanntlich nicht: ich vermute einmal, es könnte einer ihrer kommandozentralen sein, das zweite bild bild scheint mir eine art ... panzerbaracke zu sein. besonders fies: sie tarnen sich in blau!



angesicht des grades an verwüstung und zerstörung, die jene nachts hinterlassen, bin ich mir fast sicher, daß endich verstärkung eingetreten ist, denn nicht daß ihr mich falsch versteht: natürlich bin ich auf der seite der revolution!endlich scheint auch bei uns eine blaue einheit eingetroffen zu sein...
werde mein möglichstes tun alsbald kontakt aufzunehmen.
doch die andere seite baut weiter fleißig an der mauer. wie weit sie schon fortgeschritten ist...
ich habe stark gezoomt um die baustellenkranen ins bild zu kriegen. noch sind große lücken in der mauer, noch können wir etwas unternehmen. doch bedrohlich wächst das bauwerk.

noch bin ich mir nicht ganz sicher ob der ernstfall nun endlich eingetreten ist und ich alle weiteren schritte nun einleiten soll oder ob ich nur blau war. aber folgende message bestätigt mir gut daran zu tun in wenigen tagen erst einmal nach Prag zu fahren. mit den revolutionskollegen.

und die blockhütten lasse ich bloghütten sein. oder andersrum. cause there´s a million ways to be free.
oder so.




by tropenhaus @ 04:30h | link | 1 comment | comment

Welcome to the real world.

preisausschreiben:

wer mir etwas originelles ueber meinen "header" (das ist slang für langezogene bild da oben...) schreibt, bekommt nen schlotzer.
wer die quelle nennt, bekommt einen extrapreis. deal?

ps: es könnte sein, wenn ihr als browser den internet explorer benutzt,
daß der gcast-player obendrüber nicht funktioniert. mit mozilla firefox funktionierts. man kann meinen podcast, der von zeit zu zeit mit songs gefüttert wird auch über i-tunes beziehen oder auf gcast.com downladen.

by tropenhaus @ 01:41h | link | 0 comments | comment


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