hi!
Online for 4704 days | Last update: 2006/05/23 21:21 You're not logged in | login

Menu
home
themen
gallerien

Topics
...und so
in bar
listen
uni lateral
uni verbiert


Search
 


Freitag, 5. Mai 2006

Durch diese hohle Phrase muss er kommen - Hauptseminarlall im Literaturinstitut.

Intendieren, exemplifizieren, entreferentialisieren,
verbalisieren: Sprecherposition verortet,auf die Grundlinie der Problematik zurückgeführt: perfomativer Widerspruch,eine Art interrogativer Inversion durch ein subjektiviertes Objekt im Duktus der Eigentlichkeit eine
deiktische Funktionalisierung mit der Tendenz zur pejorativen Komplexisierung! Wir werden das später
noch verhandeln, das mündet dann bei (kanonisierter autor einzufügen), um das mal zu generalisieren, auf einer ebene wird kommuniziert, dass da implizit mitschwingt,sozusagen
subtextuell konnotiert: ein performativer Widerspruch, in der ontologischen Bestimmung obliegt das einem sonderbaren Essentialismus - welchem Wahrheitsbegriff/ Menschenbild/ ästhetischer Grundposition entspringt dies, muss man sich doch da fragen - hermeneutisch nicht eindeutig
festlegbar,eine gewisse Verweigerungshaltung gegenüber einer logischen Konklusion ist auszumachen. Versucht das doch mal auf ne Metaebene zu bringen:
Durch diese hohlen Phrasen muss er kommen: der Satz, das erinnert mich ein bißchen an Platon und Schillers ästhetische Theorie, es lässt sich zumindest analogisieren, sozusagen wird eine noch näher zu bestimmende Invarianz in einem Schwebezustand gehalten,oder um einen Begriff aus der aktuellen Forschung zu verwenden: komma-punkt- punkt-punkt, der satz: "hallo, mein name ist hase und ich koche auch nur mit wasser" intendiert äh exemplifiziert beziehungsweise entreferentialisert respektive im
heideggerschen sinne verbalisiert impliziert dies äh, ... - ja was nun, äh ja... gewissermaßen obliegt
dies einer finalen Unauflösbarkeit obschon der Hase an und für sich, in Nietzeschen (und sowohol wie auch vor allem mit Anklängen an Freud) Kategorien gedacht
abgenickt, abgenippt, abgenippelt -, die zwei sehr delektablen Wunder einer jungen hübschen Studentin -
springen einen an respektive in die Augen, -Augen?- hat sie auch schöne - Aber wie schön die zwei wunder
sich da doch abzeichnen - - - doch um zurück zum Eigentlichen zu gelangen, um den Ball zurück ins Plenum zu
spielen - schon wieder WM, verseuchte Metaphorik, doch im Grunde eher eine metonymisierte Begrifflichkeit,
also auf den Schöpfungsmythos jetzt bezogen, jaja, eine sehr schöne Beobachtung - von der Grundtendenz her,
was sich letzlich festhalten lässt, um mit dem Goetheschen Götz zu sprechen: "er aber... (" er" also quasi jetzt im Sinne eines pars pro toto, auf das Subjekt des Grundtypus des Germanistischen Examenskanditaten mit einer gewissen Affinität zum Hauptseminarlall, gewissermaßen einer Präferenz für die sogenannte germanistische Floskel, oder um das in eine Relation zu setzen, anders gesagt, was Jakobson ja Peotizität nennt und eine phonologische Parallele zum Begriff Lall darstellt, (was wir bereits ja vorhin schon thematisiert hatten) das was wir Schwall nennen, referierend)... er aber, sag´s ihm, er kann mich im arsche lecken (schmeisst das fenster zu) "

by tropenhaus @ 17:56h | link | 1 comment | comment


Recent Updates
schön....sehr schön
aber weit weniger delektabel, dass der letzte Abend...
by master-dik (2006/05/23 21:21)
Nie wieder zweite Liga!
Depot faced the final curtains. Gestern war es also...
by tropenhaus (2006/05/22 01:06)
sehr delektabel
ihr seminar Lall, Tropenhaus!
by zanardi (2006/05/15 13:46)
muss heim, vokabeln lernen.
heute vorm institut. saß da so rum mit zwei mädels...
by tropenhaus (2006/05/11 01:18)
Risikobiographie und...
Risikobiographie: bin jetzt drinnen meister:abend. Risikobiographie:...
by tropenhaus (2006/05/05 20:51)

Februar 2019
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
 
 
 
 
 


xml version of this page
.